Extremsportler: Mission Everest: Wind setzt deutschen Extrembergsteigern zu – Unterhaltung

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Der 29-Jährige, der ursprünglich aus Borgholzhausen bei Bielefeld stammt, berichtete, dass er bereits am Achttausender im Himalaya war, ihn aber einfach nicht besteigen konnte. Der Wind ist einfach zu stark. Am Gipfel herrschten Windgeschwindigkeiten von bis zu 250 km/h.

„Natürlich ist es frustrierend, sich hier im Basislager hinzusetzen und zu warten, anstatt aufzusteigen, aber Sicherheit geht vor“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur und fügte mit Blick auf die aktuelle Situation hinzu: „Das Ziel ist nicht der Gipfel, sondern um zu überleben.“ Bei einem Kletterversuch stürmte es so heftig, dass sein Zelt komplett zerfetzt wurde, als er darin war. „Ich konnte richtig froh sein, dass ich nicht wie auf dem fliegenden Teppich mit dem Zelt runtergeflogen bin.“