Moment der Wissenschaft: Blumen

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Ralph Waldo Emerson sagte einmal: „Die Erde lacht in Blumen.“ Diese Woche machen wir uns die Hände schmutzig und erkunden die Wissenschaft hinter dem buntesten Feuerwerk der Natur in voller Blüte!

*Blumen waren natürlich nicht immer da. Viele Dinosaurier wie Velociraptoren und der T-Rex sind tatsächlich älter als Blumen, die erstmals vor „erst“ 140 Millionen Jahren auftauchten. Heutzutage schmücken sie alles, von unseren Gärten, unseren Türen, sogar unseren Haustieren … wenn sie geduldig genug sind.

*Die Blüte selbst hat männliche und weibliche Teile: das Staubblatt bzw. den Stempel. Staubbeutel sind Teil der Staubblätter und tragen den Pollen … wenn Sie Hilfe brauchen, sie zu finden, hilft es, dass sie normalerweise gelb sind. Sie können wahrscheinlich auch vermuten, dass der Eierstock die Samen enthält, die sich je nach Art in die Früchte verwandeln, die wir essen. Die Blütenblätter sind immer die großen Hingucker, aber die „Kepalen“ sind die kleinen grünen Teile an der Basis, die helfen, die Knospe zu schützen, während sie sich entwickelt.

*In unserer Photosynthese-Episode haben wir darüber gesprochen, dass das meiste Chlorophyll für Blumen in ihren Stängeln und Blättern steckt … dh in den grünen Teilen. Die Blütenfarbe hängt weitgehend von ihrer DNA ab, obwohl bestimmte Muster hybridisiert und gekreuzt werden können. Das ist auch gut so… es wird geschätzt, dass fast 600 Arten ausgestorben sind, seit kurz bevor die Industrielle Revolution begann.

*Sonnenblumen sind in Amerika beheimatet, und ihre Köpfe tun ihr Bestes, um den Tag zu nutzen, indem sie sich der Sonne zuwenden, während sie von Osten nach Westen wandert („Heliotropismus“).

*Hortensien sind vielleicht nicht so ikonisch, können aber ein faszinierender Lackmustest sein … weniger saurer Boden gibt Ihnen rosa Hortensien und saurerer Boden gibt Ihnen blaue.

*Hier ist eine, die Sie definitiv nicht riechen möchten … der Titan Arum blüht nur etwa einmal im Jahrzehnt, aber er wird aus einem bestimmten Grund „Leichenblume“ genannt. Wenn Sie schon immer wollten, dass Ihr Garten nach verfaultem Fleisch riecht, haben Sie jetzt die Gelegenheit dazu.

*Für einen Hauch frischer Luft zeigen Staatsblumen wirklich die Vielfalt … von scharlachroten Nelken in Ohio über Vergissmeinnicht in Texas … bis hin zum mächtigen weißen Tannenzapfen von Maine. (Okay, das wurde als „Blumenemblem“ bezeichnet, da es eigentlich keine Blume ist, aber trotzdem …)

* Brokkoli und Blumenkohl zählen auch zu den essbaren Blumen – das steht schon im Namen einer von ihnen – und obwohl wir Löwenzahn oft als lästiges Unkraut auf dem Rasen sehen, sind sie eine gute Quelle für Vitamine und Nährstoffe und können sogar gehen gut in einigen Salaten.

Packen Sie Ihre Geduld und einige gute Gartenkenntnisse ein und sehen Sie, was Ihr grüner Daumen in dieser Pflanzsaison erreichen kann.

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