Trotz Abstiegsschwierigkeiten: TGS gibt nicht auf

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Die beiden Drittliga-Herrenteams aus Pforzheim stehen vor schwierigen Aufgaben, doch die Ausgangslage ist eine ganz andere: Während die einen Handballer um den Klassenerhalt kämpfen, könnte die andere mit einem Sieg gegen den Tabellenführer noch ganz vorne dabei sein.



Pforzheim. Am vergangenen Wochenende waren die Gesichter der Spieler der TGS Pforzheim frustriert – und das nicht nur, weil der TSB Heilbronn-Horkheim in einem Schlüsselspiel nach einer nicht ganz passablen Leistung mit 26:32 gescheitert war. Noch mehr schmerzte es, dass mit Raphael Blum (Nasenbruch) und Raphael Dykta (Verdacht auf einen Handgelenksbruch) zwei weitere Spieler in dieser Saison in die lange Verletztenliste aufgenommen wurden. „Das sind Rückschläge, die uns die ganze Saison über verfolgt haben und immer dann hart getroffen haben, wenn wir loslegen wollen“, klagt Trainer Tobias Müller. Trotzdem gibt sich der Trainer, der mit seinem Kader auf Platz neun und damit auf den Abstiegsrängen steht, kämpferisch. „Solange es rechnerisch möglich ist“, sagt er, werde das Team um den sechsten Platz kämpfen.