Booster-Kampagne läuft gut – Omikron dominante Variante

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In der Landeshauptstadt Düsseldorf läuft die Auffrischungsaktion erfolgreich: 57 Prozent der Düsseldorfer Geimpften haben bereits eine Auffrischungsimpfung erhalten. Damit liegt die Landeshauptstadt über dem NRW-Durchschnitt von 46 Prozent.

Aber nicht nur das: Auch bei der Auffrischimpfungsrate liegt Düsseldorf vor allen anderen Bundesländern in Deutschland, wie die folgende Grafik zeigt:

Die Quote der Auffrischungsimpfungen in Düsseldorf liegt deutlich über der aller 16 Bundesländer. Grafik: Stadt Düsseldorf

Bis einschließlich Dienstag (11.01.2022) wurden in Düsseldorf insgesamt 285.075 Menschen aufgefrischt, davon 73.337 durch die städtischen Impfprogramme im Impfzentrum 2.0 am Hauptbahnhof, im Impfzentrum in der Heinrich – U-Bahnhof Heine-Allee und beim Impfmobil.

Geimpfte Personen mit einer Auffrischimpfung erfüllen die sogenannte 2G-Plus-Verordnung, die seit Donnerstag (13. Januar) des Landes Nordrhein-Westfalen in Kraft ist. So können beispielsweise Gaststätten, Fitnessstudios, Sporthallen, Schwimmbäder und Saunen von geimpften Personen mit einer Auffrischimpfung ohne Vorlage eines Tageszeugnisses besucht werden.

Auffrischungsimpfungen werden von den kommunalen Impfangeboten für alle Personen ab 18 Jahren ab dem dritten Monat nach Abschluss der Grundimpfung angeboten. Genauso wie Auffrischungsimpfungen für 12- bis 17-Jährige – jedoch ist eine ärztliche Beratung mit den Jugendlichen oder deren Betreuern unbedingt erforderlich. Auch Erst- und Zweitimpfungen sind möglich.

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OB Keller: „Wird nicht locker lassen“

Oberbürgermeister Stephan Keller versichert: „Wir werden in unserem Bemühen um ein möglichst hohes Schutzniveau nicht nachlassen und ich möchte alle Düsseldorfer ermutigen, das Impfangebot wahrzunehmen und aufgestockt zu werden.“ kommunalen Impfstellen bis Ende des Jahres. „Das gibt uns Planungssicherheit und ermöglicht es uns, weiterhin ein umfassendes Impfangebot anzubieten“, sagte der Stadtdirektor und Krisenstabsträger.

Inzwischen dominiert in Düsseldorf eindeutig die Virusvariante Omikron (B.1.1.529). Mit Stand Donnerstag (13. Januar) beträgt der Anteil der Variante an typisierten Neuinfektionen in der laufenden Kalenderwoche 89 Prozent. Erst in der vergangenen Woche hatte sich in Düsseldorf die Omikron-Variante gegenüber der bisher vorherrschenden Delta-Variante durchgesetzt. Bisher gab es in Düsseldorf insgesamt 2910 Omikron-Fälle.