Corona-Impfung vor dem ersten Geburtstag? USA will bald starten

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Gerade im Kindesalter sind einige Impfungen längst Standard und Voraussetzung dafür, dass der Nachwuchs beispielsweise in den Kindergarten gehen darf. Doch reiht sich die Corona-Impfung bald in die Riege von Krankheiten wie Masern ein? Kinder könnten bald vor ihrem ersten Geburtstag gegen das Coronavirus geimpft werden.

In Deutschland sind die jüngsten Mitglieder unserer Gesellschaft derzeit Fünfjährige. Sie können sich bereits gegen das Coronavirus impfen lassen. Diese Altersgrenze könnte jedoch bald aufgehoben werden. Die USA rechnen damit, dass Kinder unter fünf Jahren bald gegen das Coronavirus geimpft werden können.

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Corona-Impfung bald für sechs Monate alte Kinder?

Wie „Tägliche Post“ berichteten, dass der amerikanische Wissenschaftler Dr. Anthony Fauci ankündigte, dass der verwandte Impfstoff von Biontech/Pfizer bald die Zulassung erhalten könnte. Der Pharmakonzern Pfizer befindet sich derzeit in der Forschungsphase, um den Impfstoff an Kindern unter fünf Jahren zu testen. Wenn die Bewilligung erteilt wird, könnten Kinder bereits ab einem Alter von sechs Monaten gegen Corona geimpft werden.

Derzeit ist geplant, dass die Kinder dreimal mit jeweils drei Mikrogramm geimpft werden. Das entspricht einem Zehntel dessen, was Erwachsenen injiziert wird. Bei Kindern und Jugendlichen wird die Impfmenge entsprechend dem Alter und der damit verbundenen körperlichen Konstitution abgestuft. Im Dezember gab Pfizer bekannt, dass erste Untersuchungen dieses Ergebnis ergaben: Zwei Impfungen bieten bei den Jüngsten keinen ausreichenden Schutz.

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Auch in den USA beträgt die aktuell gültige Zulassung für Corona-Impfungen fünf Jahre. Ab diesem Alter können Kinder mit Zustimmung der Erziehungsberechtigten geimpft werden. Viele Eltern auf der ganzen Welt sind derzeit besorgt über die möglichen Spätfolgen einer Corona-Infektion bei ihren Kindern. Kürzlich wurde bei Kindern mit vorangegangener Corona-Erkrankung ein erhöhtes Diabetes-Risiko festgestellt.

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