Das sagt Kärntens Politik zum „Hilfspaket“ in 5 Minuten

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Eine der Maßnahmen ist, dass der Bund 150 Millionen Euro einnimmt, um es den Bundesländern zu ermöglichen, das regionale Klimaticket günstiger zu machen, wie die Kärntner Grünen berichten. „Es gibt jetzt keine Ausreden mehr – das erwarte ich Kärnten-Ticket für 365 Euro schnellstmöglich umgesetzt Wille. Das ist eine finanzielle Unterstützung, die schnell und direkt bei den Menschen ankommt und gleichzeitig gut fürs Klima ist“, sagt er Landessprecherin Olga Voglauer zu dem vorgestellten Maßnahmenpaket.

„Bringt nicht die nötige Erleichterung“

Die heute von der Bundesregierung vorgestellten Maßnahmenpakete zur Bekämpfung der hohen Energiepreise und der Inflation gehen grundsätzlich in die richtige Richtung, sind aber bei weitem nicht weitreichend genug Team Carinthia-Chef Bürgermeister Gerhard Köfer In einer ersten Reaktion auf die Pressekonferenz der Bundesregierung: „Leider bringt das Paket nicht die notwendige Entlastung für Autofahrer, Wirtschaft und für Menschen, die sich den Alltag nicht mehr leisten können.“ Die FPÖ vertritt eine ähnliche Linie und glaubt, die Regierung lasse die Bevölkerung sogar „frieren“.

ÖVP zufrieden mit Entlastungspaket

Die ÖVP ist mit dem Hilfspaket zufrieden. Sowohl Landesparteiobmann Martin Gruber als auch Landesrat Sebastian Schuschnig begrüßen das „schnelle und punktgenaue Entlastungspaket des Bundes“. Sie unterstützt vor allem diejenigen, die am stärksten von der Inflation betroffen sind. „Auch in Kärnten werden wir darauf achten, dass Pendler durch steigende Ticketpreise nicht zusätzlich belastet werden“, verspricht Schuschnig abschließend.