Wissenschaft – RKI meldet leicht erhöhte Sieben-Tage-Inzidenz – Wissen

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Berlin (dpa) – Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist wieder leicht gestiegen. Den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner pro Woche gab das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montagmorgen mit 1714,2 an.

Zum Vergleich: Am Vortag lag der Wert bei 1708,7. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 1543,0 (Vormonat: 1346,8). Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem RKI innerhalb eines Tages 92.314 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Vor einer Woche waren es noch 92.378 Infektionen.

Experten gehen von einer hohen Fallzahl aus, die in den RKI-Daten nicht erfasst sind. Ein Grund sind zum Beispiel die begrenzten Kapazitäten von Gesundheitsämtern und Kontakte werden oft nur eingeschränkt nachverfolgt.

18.772.331 Infektionen nachgewiesen

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge innerhalb von 24 Stunden 13 Todesfälle registriert. Vor einer Woche gab es 19 Todesfälle. Seit Beginn der Pandemie hat das RKI 18.772.331 Infektionen mit Sars-CoV-2 gezählt. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen unentdeckt bleiben.

Die Zahl der Corona-Infizierten pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI zuletzt am Freitag mit 7,81 (Donnerstag: 7,58) an. Darunter sind viele Menschen mit positivem Corona-Test, die eine andere Haupterkrankung haben. Der Wert wird am Wochenende nicht mitgeteilt.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Montag mit 14.680.700 an. Die Zahl der Menschen, die an einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 starben oder daran beteiligt waren, stieg auf 126.929.

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