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Neuigkeiten aus dem Reiseziel

Urlaub in Schweden trotz Corona: Was Reisende wissen müssen

Auch im Winter ist Schweden ein beliebtes Reiseziel der Deutschen. Obwohl die Zahl der Corona-Infektionen zuletzt in ungeahnte Höhen gestiegen ist, lockert das Land nun die Einreisebestimmungen.




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Coole Städte wie Stockholm und Malmö, verträumtes Hinterland, klare Seen und die Schären: Schweden ist nicht umsonst ein beliebtes Reiseziel der Deutschen. Urlaub im größten Land Skandinaviens ist auch während der Corona-Pandemie möglich. Doch Reisende müssen bei der Einreise und vor Ort einiges beachten. Während der Corona-Pandemie ging Schweden mit wenigen Einschränkungen eigene Wege: Ein Überblick:

Wie ist die Corona-Situation in Schweden?

In Schweden steigen die Infektionszahlen seit Mitte November deutlich an, die Sieben-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 1414,5 (Stand: 19. Januar 2022). Aus deutscher Sicht gilt das Land seit dem 9. Januar 2022 wieder als Risikogebiet, das Auswärtige Amt hat eine Reisewarnung ausgesprochen.

Welche Regeln gelten für die Einreise nach Schweden?

Seit dem 28. Dezember gelten strengere Regeln für die Einreise nach Schweden, sodass seither alle Personen über zwölf Jahren unabhängig von ihrem Impfstatus einen negativen Corona-Test vorweisen müssen. Dies kann ein PCR-Test oder Antigentest sein, der nicht älter als 48 Stunden ist. Nun lockert das Land die Einreiseregel wieder, allerdings nur für Geimpfte und Genesene.

Reisende, die eine Impfung oder Genesung nachweisen können, benötigen ab dem 21. Januar keinen Corona-Test mehr. Ungeimpfte und nicht genesene Personen müssen dann weiterhin einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden ist. Zeugnisse werden oft nur auf Englisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch oder Französisch akzeptiert.

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