Alkohol: Ein Schluck zu viel – Gesundheit

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Langeweile kann ein Motivator sein. gesellschaftliche Konventionen. Gewohnheit. Entspannung. Der Wunsch nach Belohnung. Das Bedürfnis nach mehr Lockerheit, zum Beispiel bei Ängsten. Es kann aber auch durch Depressionen verursacht werden. Es gibt viele Gründe, warum Menschen zu Wein, Bier, Prosecco oder Gin Tonic und Schnaps greifen. Und nicht jeder, der zu viel trinkt, ist automatisch ein Alkoholiker. „Man muss zwischen problematischem Konsum, schädlichem Konsum und Sucht unterscheiden“, erklärt Ewald Lochner, Koordinator für Psychiatrie, Sucht- und Drogenfragen der Stadt Wien.