Auf den Spuren der Geschichte: Warum musste König Ludwig II. sterben? – Unterhaltung

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Niklas Marian Müller führt durch die neue Kurzfilmreihe „Der Geschichte auf der Spur“. Foto: The History Channel/Gert Krautbauer


Die neue Kurzfilmreihe „Auf den Spuren der Geschichte“ führt die Zuschauer durch verschiedene historische Epochen.

Das Leben schreibt die besten Geschichten – das beweist auch die neue Kurzfilmreihe „Auf den Spuren der Geschichte“. Die Serie von A+E Networks Deutschland und Panda Pictures für The History Channel erzählt in fünf achtminütigen Kurzfilmen Geschichten von König Ludwig II., Nikola Tesla, dem Rennen um das erste Foto, Konrad Zuse und UFOs über Nürnberg.

„Auf den Spuren der Geschichte“ wird ab dem 16. Januar zunächst wöchentlich ausgestrahlt auf der Website von The History Channel vorgestellt, bevor die Serie ab dem 14. Februar auch im linearen TV des Senders (täglich um 18:30 Uhr) sowie im Streaming-Kanal auf Amazon Prime, Apple und ScreenHits TV Premiere hat.

Spannende Persönlichkeiten der Vergangenheit

Durch das neue Format führt der junge Münchner Schauspieler Niklas Marian Müller. „Jedes Drehbuch der fünf Folgen hat mich auf seine Weise gefesselt“, schwärmt Müller im Interview. „Die Zuschauer lernen spannende Persönlichkeiten aus der Vergangenheit sowie einige Mysterien und spannende Mythen kennen.“

Persönlich habe es ihm vor allem der „harte und lange Weg von Zuse“ angetan. 1941 stellte er die weltweit erste programmgesteuerte Rechenmaschine vor. „Zuses Entwicklung des weltweit ersten funktionierenden Computers ist eine bahnbrechende Leistung“, sagt Müller. Aber auch das ewige Rätsel um den Tod König Ludwigs II. fesselt den Moderator und Schauspieler.

Warum musste König Ludwig II sterben?

Hat sich der bayerische Märchen- und selbsternannte Mondkönig wirklich ertränkt? „Da ich aus München komme und auch gerne im Starnberger See schwimmen gehe, hätte ich mich gerne mit König Ludwig zusammen gesetzt und ein kühles Hopfengetränk genossen“, erklärt Müller.



Die neue Kurzfilmreihe will die historischen Persönlichkeiten einer jüngeren Zielgruppe näher bringen. „Ich denke, dass mein Stil und die Umsetzung der Drehbücher auch ein junges Publikum ansprechen können“, hofft der Schauspieler. „Durch Formate wie dieses können auch jüngere Zuschauer Geschichte genießen, ohne trockene Inhalte zu pauken.“