Kultkandidat weint bittere Tränen im Fernsehen

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Auf dem Hof ​​von Schäfer Heinrich herrschen unangenehme Verhältnisse.Bild: rtl zwei

2008 suchte Schäfer Heinrich bei „Bauer sucht Frau“ die große Liebe (letztendlich vergeblich) und ist vielen Fans noch heute in lebhafter Erinnerung. Die vergangenen Jahre waren für den 55-Jährigen wegen der Corona-Krise schwierig, die Kosten wachsen ihm über den Kopf. Nach der RTL-Show hatte er auch als Ballermann-Sänger Fuß gefasst.

Vor sieben Jahren kaufte der Bauer zusätzlich zu seinem Hof ​​das Nachbarhaus, aber es ist in einem miserablen Zustand. Deshalb bekommt er jetzt Hilfe von RTL II. Das Team der „Junk-Truppe“ kam vorbei und bittere Tränen flossen.

Hirte Heinrich hat Probleme

„Das Haus sollte abgerissen werden, ich glaube nicht, dass es saniert werden kann“, gibt der ehemalige „Bauer sucht Frau“-Kandidat zu. Es kostet „so viel Geld“, es zu reparieren, und er fand nie die Zeit.

Hirte Heinrich ist mit seinem Nachbarhaus überfordert.

Hirte Heinrich ist mit seinem Nachbarhaus überfordert.Bild: RTL Zwei

Sein Freund Alexander deutet in „Der Trödeltrupp“ an, dass Heinrichs finanzielle Probleme hauptsächlich darauf zurückzuführen sind, dass es ihm schlecht geht. Er braucht zum Beispiel keinen dritten Traktor auf seinem Hof, aber der Hirte ist so schwer zu trennen. Letztlich kommt Alexander sogar zu dem Schluss:

„Ich meine das nicht böse, aber Heinrich ist auch ein bisschen chaotisch.

So rücken Otto Schulte und Sükrü Pehlivan aus der „Schrott-Truppe“ auf, denen sich der Hirte emotional ein wenig öffnet. Der Publikumsliebling lebt allein, seine Eltern sind verstorben. Irgendwann hält Sükrü Pehlivan ein Foto von Heinrichs Vater in den Händen, der „schon sang“.

Der Bauer erinnert sich, wie er „mit seinem Lied“ – einem Lied seines Vaters – überhaupt berühmt wurde und kann die Tränen nicht zurückhalten. Mit seiner Aussage bezieht er sich auf den Kult-„Shepherd’s Song“, der eigentlich bei „Bauer sucht Frau“ zu hören war.

„Bauer sucht Frau“-Star wird sentimental

„Die ganzen alten Sachen erinnern mich sehr an meine Eltern“, sagt Heinrich an anderer Stelle noch einmal. Es gibt immer Momente und Momente, in denen er an seine Eltern zurückdenkt. Diese Zeiten „waren und werden nie wiederkommen“, bedauert er vor laufender Kamera.

Doch jetzt ist er froh, dass ihm die „Schrott-Truppe“ hilft. „Ihr seid so liebe Menschen. Schön, dass ihr mir ein bisschen helft“, schätzt er die Unterstützung. Und Otto und Sükrü können ihn tatsächlich dazu bringen, das eine oder andere Stück zum Verkauf anzubieten. Damit ist der erste Schritt zur notwendigen Verkleinerung des Hofes getan.

(ju)