Live-Ticker Corona am 20. Januar: Pandemie in Bayern – Nachrichten aus Rosenheim, Traunstein, Mühldorf, Altötting und dem Berchtesgadener Land

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Coronavirus (Symbolbild).

© Sven Hoppe/dpa

München/Oberbayern – Das Coronavirus sorgt nach wie vor für Einschränkungen des öffentlichen Lebens in der Region, in Bayern, in Deutschland und weltweit. Die Entwicklungen am Donnerstag (20.01.) im Newsticker:

Die Fallzahlen im Überblick:

  • Covid-19-Fälle auf Intensivstationen in Bayern: 384 (Quelle/Stand: DIVI, 19. Januar, 7:05 Uhr)
  • Intensivbettenbelegung ILS Rosenheim: 90,0 % (Quelle/Stand: DIVI, 19. Januar, 7:15 Uhr)
  • Intensivbettenauslastung ILS Traunstein: 80,6 % (Quelle/Stand: DIVI, 19. Januar, 7:15 Uhr)
  • 7-Tage-Inzidenz: Stadt Rosenheim 809,9, Landkreis Rosenheim 751,6, Landkreis Traunstein 711,0, Landkreis Berchtesgadener Land 538,0, Landkreis Mühldorf 818,1, Landkreis Altötting 630,5 (Quelle/Stand: RKI, 20. Januar, 3:27 Uhr)
  • Bisher infizierte Personen: Stadt Rosenheim 9688, Landkreis Rosenheim 39.313, Traunstein 29.192, Berchtesgadener Land 16.990, Mühldorf 18.556, Altötting 14.963 (Quelle/Stand: RKI, 20. Januar, 3:27 Uhr)
  • Todesfälle: Stadt Rosenheim 99, Landkreis Rosenheim 640, Traunstein 314, Berchtesgadener Land 159, Mühldorf 262, Altötting 284 (Quelle/Stand: RKI, 20. Januar, 3:27 Uhr)
  • Service: Fälle DeutschlandFälle weltweitÜbersicht Risikogebiete

RKI registriert 133.536 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz bei 638,8

Die bundesweite 7-Tage-Inzidenz berichtet das Robert-Koch-Institut (RKI). erstmals die Schwelle von 600 überschritten. Den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche gab das RKI am Donnerstagmorgen mit 638,8 an.

Zum Vergleich: Am Vortag lag der Wert bei 584,4. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 427,7 (Vormonat: 280,3). Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem RKI innerhalb eines Tages 133.536 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards um 5.01 Uhr widerspiegeln. Vor einer Woche waren es noch 81.417 Infektionen.

Experten rechnen mit immer mehr Fällen, die nicht erfasst werden können, auch weil Labore und Gesundheitsämter zunehmend an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen.

Deutschland waren nach den neuen Informationen 234 Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet. Vor einer Woche waren es noch 316 Tote. Seit Beginn der Pandemie hat das RKI 8.320.386 Infektionen mit Sars-CoV-2 gezählt. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen unentdeckt bleiben.

Die Zahl der innerhalb von sieben Tagen in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten pro 100.000 Einwohner lag laut RKI bei 3,34 (Dienstag: 3,17).

Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Donnerstagmorgen mit 7.139.800 an. Die Zahl der Menschen, die an einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 starben oder daran beteiligt waren, stieg auf 116.315.

mz/aic/dpa