Moderator: Silbereisen muss Kritik von seiner Familie einstecken – Unterhaltung

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Die Familienmitglieder von Florian Silbereisen sagen ihm manchmal ihre Meinung. Foto: Peter Kneffel/dpa


Mit Lob wird sparsam umgegangen: Die eigenen Familienmitglieder können sehr harsche Kritiker sein, was TV-Moderator Florian Silbereisen oft erleben muss.

Köln – Entertainer Florian Silbereisen wird bei seinen TV-Auftritten von Familie und Freunden kritisch beäugt – und bleibt auch danach nicht verschont.

„Meine Familie ist groß und ich bin die Jüngste. Gelobt wird man nicht oft“, sagte der Schauspieler, Moderator und Musiker der Deutschen Presse-Agentur. Silbereisen ist ab Samstag (22. Januar, 20.15 Uhr, RTL) auch als Juror bei „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) zu sehen. Dann startet die 19. Staffel des Formats. Der 40-Jährige aus Tiefenbach in Bayern übernimmt den Job von Musikproduzent Dieter Bohlen.

Auch in der Öffentlichkeit sei er „nie mit Vorschusslorbeeren überhäuft worden“, sagte Silbereisen. „Als ich als TV-Kapitän an Bord des „Traumschiffs“ ging, sagten viele den Untergang voraus.“ Stattdessen war die Serie pünktlich zu ihrem 40-jährigen Jubiläum zu Weihnachten sehr erfolgreich. „Und wenn die Geschichten in naher Zukunft hoffentlich noch überraschender und spannender werden, dann wird das „Traumschiff“ auch in Zukunft nicht untergehen.“

Auf die Frage, ob er in naher Zukunft eine eigene Familie gründen möchte – und ob er das dann seinen Fans verraten würde, sagte Silbereisen: „Jetzt suche ich ab Samstag einen Superstar! Sonst nichts RTL
unter der Leitung von Frauke Ludowig. Und ich bin mir sicher: Sie verpassen nichts …“ Ludowig ist als Promi-Expertin bekannt, sie moderiert unter anderem „Exclusiv – Das Starmagazin“ auf RTL.

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