Ein medizinischer Mitarbeiter nimmt einem Mann für einen Corona-Test einen Rachenabstrich ab.
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München/Oberbayern – Das Coronavirus sorgt nach wie vor für Einschränkungen des öffentlichen Lebens in der Region, in Bayern, in Deutschland und weltweit. Die Entwicklungen am Dienstag (22. Februar) im Newsticker:
Die Fallzahlen im Überblick:
- Covid-19-Fälle auf Intensivstationen in Bayern: 407 (Quelle/Stand: DIVI, 22. Februar, 6:05 Uhr)
- Intensivbettenbelegung ILS Rosenheim: 88,0 % (Quelle/Stand: DIVI, 21. Februar, 7:15 Uhr)
- Intensivbettenauslastung ILS Traunstein: 75,6 % (Quelle/Stand: DIVI, 21. Februar, 7:15 Uhr)
- 7-Tage-Inzidenz: Stadt Rosenheim 2121,4, Landkreis Rosenheim 1970,0, Landkreis Traunstein 2573,2, Landkreis Berchtesgadener Land 2217,7, Landkreis Mühldorf 2026,0, Landkreis Altötting 1937,2 (Quelle/Stand: RKI, 22. Februar, 3:21 Uhr)
- Bisher infizierte Personen: Stadt Rosenheim 15.931, Landkreis Rosenheim 63.191, Traunstein 44.036, Berchtesgadener Land 26.615, Mühldorf 28.677, Altötting 23.914 (Quelle/Stand: RKI, 22. Februar, 3:21 Uhr)
- Todesfälle: Stadt Rosenheim 114, Landkreis Rosenheim 676, Traunstein 325, Berchtesgadener Land 170, Mühldorf 272, Altötting 298 (Quelle/Stand: RKI, 22. Februar, 3:21 Uhr)
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Update, 11.02 Uhr – Inzidenz in Bayern wieder rückläufig – rund 24.000 Neuinfektionen
Die 7-Tage-Inzidenz in Bayern ist wieder gesunken. Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am Dienstagmorgen den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche angegeben 1761.9 bei. Am Vortag lag der Wert bei 1789,2, eine Woche zuvor bei 1783,3. derzeit Punkte Bayern hat die höchste Inzidenz in Deutschland an. Bundesweit lag der Wert bei 1306,8.
Das teilten die bayerischen Gesundheitsbehörden dem RKI mit innerhalb eines Tages 24.042 Neuinfektionen und 67 Todesfälle im Freistaat. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards um 7.40 Uhr widerspiegeln. Die drei Landkreise mit der bundesweit höchsten Inzidenz liegen in Bayern. der Der niederbayerische Landkreis Regen hat einen Wert von 3033,1 gefolgt vom unterfränkischen Landkreis Miltenberg mit 2912,8 und dem schwäbischen Landkreis Donau-Ries mit 2840,9.
Zahl der Corona-Patienten auf den Intensivstationen weiter gestiegen: Das Divi-Intensivregister meldete am Dienstag (Stand 7.05 Uhr) 404 Corona-Patienten auf Intensivstationen im Freistaat – eine Woche zuvor waren es 381. Aktuell mussten sie 178 werden invasiv beatmet – vor einer Woche waren es noch 176.
Update, 10.16 Uhr . – Landkreis Altötting meldet 2644 aktive Corona-Fälle
Das Gesundheitsamt Altötting hat nun für seinen Zuständigkeitsbereich 142 neue Corona-Fälle gemeldet (Stand: 21. Februar, 16 Uhr). So haben Sie sich insgesamt 23.914 Menschen seit Ausbruch der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert in Stadt und Landkreis Altötting. Die aktuelle 7-Tages-Inzidenz im Landkreis Altötting liegt vor 1937.2. Derzeit gibt es in Stadt und Landkreis 2644 aktive Fälle. Die meisten davon in Burghausen (449) und Altötting (355).
Update, 9.13 Uhr – Aktuelle RKI-Zahlen für die Region
7-Tages-Inzidenzen in Südostbayern (Stand: 22. Februar).
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Laut RKI haben die Corona-Inzidenzen in der Region zugenommen in den letzten 24 Stunden unterschiedlich entwickelt. Während die Inzidenzen in den Landkreisen Altötting und Traunstein anstiegen, gingen sie in den anderen Kreisen/Städten der Region zurück.
Die Vorfälle im Detail: Bezirk Altötting (von 1922 bis 1937), Bezirk Mühldorf (von 2034 bis 2026), Kreis Berchtesgadener Land (von 2259 bis 2218), Grafschaft Traunstein (von 2406 bis 2573), Stadt Rosenheim (von 2258 bis 2121) und Landkreis Rosenheim (von 2014 bis 1970). Das RKI berichtete für die Region 16 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Demnach starben im Kreis Rosenheim acht Menschen, im Kreis Altötting und der Stadt Rosenheim jeweils drei Menschen sowie in den Landkreisen Mühldorf und Berchtesgadener Land jeweils eine Person. Weitere Informationen zu Alter/Wohnort liegen nicht vor.
Update, 7.30 Uhr – Die Einreise nach Österreich ist für ungeimpfte Personen wieder möglich
Österreich lockert seine Einreisebestimmungen. Ab Dienstag (22. Februar) gilt beim Grenzübertritt wieder die 3G-Regel. Das bedeutet, dass auch ungeimpfte Personen wieder ins Land kommen können, sofern sie eine haben negativer Test Show. Für die Tourismusbranche ist dies ein wichtiger Schritt, um möglichst viele Gäste, nicht zuletzt aus Deutschland, für den Rest der Wintersaison begrüßen zu können.
Die Erleichterung ist Teil eins umfassende Lockerungsstrategie. Ab dem 5. März sollen in Österreich praktisch alle Corona-Beschränkungen aufgehoben werden. Dann wird es nur noch in bestimmten Teilen des öffentlichen Lebens eine FFP2-Maskenpflicht geben. Ausnahme ist Wien, das die 2G-Regelung zunächst in einigen Bereichen beibehalten will, etwa in der Gastronomie. Die 7-Tage-Inzidenz, die zuletzt bei rund 2.200 Fällen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche lag, zeigt eine rückläufige Tendenz. der Die Lage in den Kliniken – insbesondere auf den Intensivstationen – ist stabil.
RKI meldet über 125.000 neue Corona-Fälle
der bundesweit ist die Sieben-Tage-Inzidenz wieder gesunken (Newsticker Montag, 21. Februar). Die Zuständig Robert Koch-Institut (RKI) gab am Dienstagmorgen den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner pro Woche an mit 1306.8 bei. Zum Vergleich: Am Vortag lag der Wert bei 1346,8. Vor einer Woche lag die landesweite Inzidenz bei 1437,5 (Vormonat: 772,7). Das teilten die Gesundheitsämter in Deutschland dem RKI mit 125.902 Corona-Neuinfektionen innerhalb eines Tages. Das geht aus den neuesten RKI-Zahlen hervor (Ab 22. Februar, 17 Uhr). Vor einer Woche waren es noch 159.217 Infektionen.
Experten gehen gehen von hohen Fallzahlen aus, die in den RKI-Daten nicht erfasst sind sind. Testkapazitäten u Die Gesundheitsämter sind daher vielerorts am Limit, Kontakte werden nur in begrenztem Umfang nachverfolgt. Zudem dürfte es eine größere Zahl von Menschen geben, die ihre Infektion nicht mehr durch einen PCR-Test bestätigen lassen – die Infektion wird also nicht in die amtliche Statistik aufgenommen.
Deutschland waren nach den neuen Informationen 306 Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet. Vor einer Woche waren es noch 243 Tote. Das RKI hat gezählt 13.762.895 Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland seit Beginn der Pandemie nachgewiesen. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen unentdeckt bleiben.
der Anzahl der in Kliniken gekommenen Corona-Infizierten pro 100.000 Einwohner Das teilte das RKI am Montag innerhalb von sieben Tagen mit mit 6.06 bei (Sonntag: 27.06). Darunter sind viele Menschen mit positivem Corona-Test, die eine andere Haupterkrankung haben. Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Dienstag mit 10.031.200 an. Die Anzahl der Personen, die eine nachgewiesene Infektion mit Sars-CoV-2 haben oder daran beteiligt sind ist gestorben sind, stieg auf 121.603.
mh/mw/dpa