Plastikfrei in der Küche: Produkte, Gadgets und Tipps, die gut für Umwelt und Gesundheit sind

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Plastikfrei in der Küche: Produkte, Gadgets und Tipps, die gut für Umwelt und Gesundheit sind

Aktualisiert am 25.03.2022, 10:00 Uhr

  • Nachhaltigkeit soll in allen Bereichen angestrebt werden. Dazu gehört auch eine eigene Küche.
  • Auf Plastik und Plastikmüll kann man nicht nur bei den Lebensmitteln selbst, sondern auch bei den Küchenutensilien verzichten.
  • Diese Tipps und Gadgets sorgen für eine umweltfreundliche Küche.

Alle Bestenlisten hier in der Übersicht

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Zero Waste ist ein hehres Ziel. Das gilt auch für die Zero Waste Küche. Aber auch wenn das nicht immer klappt, solltest du zumindest versuchen, so viel Plastikmüll wie möglich zu vermeiden. Aber nicht nur bei Lebensmittelverpackungen ist der Verzicht auf Plastik sinnvoll: Auch bei der Auswahl von Küchenutensilien – vom Küchenutensil bis zum Aufbewahrungsobjekt – können Sie sich bewusst gegen Plastik als Material entscheiden.

Wachspapier statt Frischhaltefolie

Frischhaltefolie ist zweifellos praktisch, aber sie besteht aus Kunststoff. Auch Alufolien sind nicht im Sinne einer Zero-Waste-Küche. Eine Alternative, die kein Plastik enthält und die Lebensmittel trotzdem länger hält, sind Bienenwachstücher oder Frischhaltetücher aus Bio-Baumwolle und Pflanzenwachs. Die umweltfreundliche Verpackung ist waschbar und wiederverwendbar. Bienenwachs gilt als natürliches Konservierungsmittel und wirkt antibakteriell.

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Schneidebretter aus Holz

Auch das Schneiden von Gemüse ist plastikfrei

© amazon. de

Handelsübliche Frühstücksbrettchen sind spülmaschinenfest, aber aus Kunststoff. Holzbretter sind eine gute Alternative, sollten aber nicht in die Spülmaschine gegeben werden, da sie schnell brechen. Die Dielen sollten nach der Handreinigung immer gut trocknen. Es gibt auch Bretter aus Glas oder Marmor, aber diese machen die Messer schneller stumpf. Eine weitere Möglichkeit sind gepresste Reishülsen als Schneidunterlage.

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Backpulver als Spülmittel

Geschirrspülmittel sind in der Regel chemische Keulen. Außerdem produzieren die Waschmittelflaschen unnötigen Plastikmüll. Sie können ganz einfach Ihr eigenes Spülmittel herstellen. Pflanzenseife und Natron ergeben ein natürliches Spülmittel. Backpulver, ausgeschrieben Natriumbikarbonat, ist ein Mineralstoff, der fettlösend, antibakteriell und geruchsneutralisierend wirkt. Es gilt daher als Multitalent unter den natürlichen Hausmitteln – neben der Verwendung als Geschirrspülmittel eignet es sich auch als Allzweckreiniger, Kalklöser, Waschmittel, Scheuermittel und Weichspüler.

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Trinkflaschen ohne Plastik

Viele, die auf Plastikflaschen verzichten und diese durch Flaschen aus Glas oder Edelstahl ersetzen, freuen sich nicht nur über den Zero-Waste-Ansatz, sondern berichten auch, dass Getränke aus diesen Behältern besser schmecken. Wenn Sie Ihre Glas- oder Edelstahlflasche zusätzlich mit Leitungswasser befüllen, sparen Sie bares Geld – und auch zusätzliche Verpackungen. Isolierkannen aus Edelstahl halten auch warme Getränke wie Tee und Kaffee auf der gewünschten Temperatur.

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Stoffhandtücher statt Papierhandtücher

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Küchenhandtücher aus Stoff können Ihnen viel Abfall ersparen.

© avokadostore.de

Seien wir ehrlich: Küchenrollen wirken auf den ersten Blick superpraktisch. Sind sie auch, wenn man nicht übersieht, dass das Küchenpapier beim Kauf in Plastik verpackt ist. Wer gleichzeitig Plastik- und Papiermüll vermeiden möchte, kann auf Stoffhandtücher zurückgreifen. Obwohl sie regelmäßig gewaschen werden müssen, kommt man damit dem Zero-Waste-Gedanken ein großes Stück näher.

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Einmachgläser statt Tupperware

Vorrats- und Vorratsdosen aus Kunststoff, wie die von Tupperware und anderen Herstellern, enthalten oft bedenkliche Stoffe wie Petroleum oder Weichmacher. Außerdem können manche Lösungsmittel gesundheitsgefährdende Giftstoffe freisetzen. Als Alternative zu Brotdosen aus Kunststoff sind solche aus Edelstahl sinnvoll. Glasbehälter sind eine geeignete Aufbewahrungsalternative zu Tupperware & Co. Diese müssen nicht einmal neu gekauft werden: Gläser mit Schraubverschluss wie Marmeladen- oder Gurkengläser können zum „Upcycling“ genutzt werden und erfüllen eine neue Funktion als Vorrats- oder Vorratsbehälter.

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Küchenutensilien aus Holz

Küchenhelfer aus Plastik oder plastikhaltige Töpfe und Pfannen sind nicht mehr im Trend. Daher gibt es viele Alternativen ohne Plastik. So gibt es zum Beispiel Küchenutensilien-Sets aus Bambusholz mit Salat- und Kochlöffel, Pfannenwender etc. Bambus gilt als ressourcenschonender, schnell nachwachsender Rohstoff.

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